KI-Toolbox. Klarere Aufgaben, bessere Prompts.

Die KI-Toolbox von FRIEDMANN SOLUTIONS hilft Ihnen, eine Aufgabe für KI verständlich zu strukturieren. Mit dem Prompt-Generator formulieren Sie das gewünschte Ergebnis, passende Erfolgskriterien und den relevanten Kontext. So wird aus einer vagen Idee ein nachvollziehbarer Arbeitsauftrag.

Starten Sie direkt mit Ihrem eigenen Beispiel oder nutzen Sie „Demo laden“. Den fertigen Prompt können Sie kopieren und in einem KI-Werkzeug Ihrer Wahl erproben. Die Qualität des Ergebnisses prüfen und verfeinern Sie anschließend selbst.

Kopiert!

Ihr Prompt-Generator

Ziel, Erfolgskriterien und Kontext: Formulieren Sie hier Ihren Arbeitsauftrag.

Die drei Bausteine eines klaren Prompts

1. Ziel definieren Statt Prozesse zu diktieren, das exakte Endresultat benennen.
2. Exzellenz festlegen Kriterien definieren, an denen das Modell den Erfolg messen kann.
3. Freiheiten lassen Flexible Entscheidungsregeln statt starrer "Immer/Nie"-Verbote.

1. Das Ziel (Outcome)

Beschreiben Sie präzise das finale Ergebnis, nicht die Schritte dorthin.

2. Erfolgskriterien

Woran erkennt das Modell, dass das Ergebnis exzellent ist?

3. Kontext & Einschränkungen

Relevante Hintergrundinfos und harte Grenzen (Constraints).

4. Entscheidungsregeln

Geben Sie dem Modell Leitplanken für Ermessensentscheidungen (statt "Immer/Nie").

generated_prompt.md

Füllen Sie die Felder auf der linken Seite aus, um den Prompt zu generieren.

So nutzen Sie die KI-Toolbox im Arbeitsalltag.

Beginnen Sie mit einer konkreten Aufgabe, etwa einem Entwurf für eine Kundeninformation, einer Zusammenfassung oder einer strukturierten Auswertung. Beschreiben Sie zuerst, was am Ende vorliegen soll. Ergänzen Sie dann Zielgruppe, Format, Umfang und die Informationen, auf die sich die Antwort stützen soll.

Ein guter Prompt macht Erwartungen sichtbar.

Legen Sie fest, woran Sie ein brauchbares Ergebnis erkennen. Soll der Text bestimmte Fragen beantworten? Welche Angaben müssen enthalten sein? Welche Quellen sind erlaubt? Trennen Sie notwendige Vorgaben von optionalen Wünschen. Das erleichtert es, die Antwort später sachlich zu beurteilen und gezielt zu verbessern.

Vom ersten Versuch zum verlässlichen Ablauf.

Testen Sie den Prompt zunächst an einem überschaubaren Beispiel. Prüfen Sie Fakten, Vollständigkeit und Verständlichkeit. Ergänzen Sie fehlenden Kontext und vergleichen Sie die Ergebnisse. Ein einzelner gelungener Versuch ersetzt noch keinen zuverlässigen Prozess; wichtige Aufgaben brauchen weiterhin fachliche Kontrolle.

Vertiefende Hinweise finden Sie in der OpenAI-Dokumentation zum Prompt Engineering. Wenn Ihr Team solche Arbeitsweisen gemeinsam üben möchte, begleite ich Sie mit praxisnahen KI-Schulungen und Workshops. Für Fragen zu einem konkreten Anwendungsfall können Sie Kontakt aufnehmen.

Die KI-Toolbox ist ein praktischer Einstieg in bewusstes Prompting. Verwenden Sie zum Ausprobieren freigegebene oder anonymisierte Beispiele und beachten Sie die Vorgaben Ihres Unternehmens für das gewählte KI-Werkzeug.

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